Meine Umweltprojekte dienen dazu, die Habenseite meiner Ökobilanz aufzufüllen.

Ausgleichsprojekte

Zwar lebe ich heute deutlich ökologischer als früher – doch Umweltprobleme verursache ich weiterhin. Auch eine bewusstere, nachhaltige Lebensweise ist ökologisch leider bei weitem nicht neutral.

Also braucht es wirksame Ausgleichsmaßnahmen, die vergangene wie zukünftige Umweltbelastungen wiedergutmachen (mancher würde sagen: kompensieren). Dabei geht es, und das ist entscheidend, nicht nur um CO2 und andere „Klimagase“. Auch die anderen Wirkungskategorien wie Überdüngung und Versauerung müssen von den Maßnahmen erfasst werden – ihr Schaden für die Artenvielfalt unseres Planeten ist mindestens so groß wie der der Klimaerhitzung.

Für diesen Ausgleich habe ich mehrere Projekte ins Leben gerufen, die ökologischen Mehrwert (Naturwert) auf mehreren Ebenen schaffen. Sie sind sozusagen das Gegenstück zur tiefroten „Soll-Seite“ meiner ökologischen Lebensbilanz und sorgen dafür, von mir emittiertes Kohlendioxid wieder zu binden oder die Beeinträchtigung von Lebensräumen durch meine Versauerung und Überdüngung auszugleichen, zum Beispiel durch die Wiederherstellung von Biotopen.

Kein leichtes Unterfangen – denn bislang hat dies wohl noch niemand mit wissenschaftlichem Anspruch versucht. Glücklicherweise aber fanden sich schnell engagierte und fachkundige Mitstreiter, die ähnliche Begeisterung für die Idee einbringen.

Zum Projekt „Polsum 1“

Zum Projekt „Polsum 2“

Zum Projekt „Zukunftswald Wimbach“

Bildnachweis:

Intro-Bild: © Dirk Gratzel / Fotograf: Miriam Gratzel